Brandstädter & Schmittgen
Die Anwälte

Rechtsanwalt Martin Brandstädter

Herr Brandstädter wurde 1955 geboren und stammt aus dem Essener Norden.

Auch er ist verheiratet und hat 2 ganz tolle Töchter. Wenn wir beide, also mein Mensch und ich abends nach Hause kommen, wartet zudem noch ein Kater auf uns. Im Übrigen hat die eine Tochter 2 Katzen und die andere 2 Kater.

Mein Mensch hat schon so einiges gemacht: 1971/72 war er auf bzw. unter dem Bergwerk "Emil-Emscher" im Essener Norden, 1976 arbeitete er in der damaligen Glashütte in Essen- Karnap, 1980/82 war er studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Kriminologie an der Uni Bochum, 1982/83 war er Verkehrszähler beim Verkehrsverbund Rhein Ruhr und 1983/84 war er tatsächlich LKW- Beifahrer eines Fuhrunternehmers. Zwischendurch gab es immer wieder mal irgendwelche tot langweiligen, schulischen Sachen. Die schenke ich mir hier einmal.

1987 bestand er das II. Staatsexamen. Seit der ersten Minute danach ist er Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei. Rein etagenmäßig betrachtet ging es ständig aufwärts.

Fußball
1987 befand sich die allererste Kanzlei in Bochum im Kellergeschoss. Die erste Mülheimer Kanzlei in der Friedrichstraße befand sich 1991 bereits im Souterrain. 2002 erfolgte der Wechsel in die Wilhelmstraße in die dortige Hochparterre. 2009 nunmehr hat er sich im Wiescher Weg hochgearbeitet in die I. Etage.

Was er am Besten kann? Keine Ahnung, müsst Ihr ausprobieren. Aber ich kann Euch sagen, was er noch nie richtig gekonnt hatte: Fußball spielen. Fällt Euch an dem Foto hierzu etwas auf? Richtig, mein Mensch tut so, als wenn er im kompletten Ruhrgebiet bei jedem Fußballverein schon mindestens eine Saison mitgespielt hätte. Ich weiß ja, ich stehe unter Verschwiegenheitspflicht in diesem Job hier, aber mal ganz unter uns: Er tut wirklich nur so. Diese Tarnung erstreckt sich inzwischen über mehrere Quadratmeter.

Ahnung hat er vom Fußball; also, theoretisch.
Ahnung hat er auch vom Bergbau und das nicht nur theoretisch.

Rechtsanwalt Hans-Georg Schmittgen

Er ist verheiratet, hat 2 ganz entzückende Töchter, mehrere Aquarien und ungefähr 300.000 Fische. Ja, ich weiß, ich weiß, Fische werden nicht von allen Zeitgenossen als echte Haustiere gezählt, aber für mich ist Tier gleich Tier.

Herr Schmittgen wurde 1956 geboren und stammt aus dem Essener Süden. Gleich nach dem II. Juristischen Staatsexamen im Sommer 1986 wurde er Rechtsanwalt und ist dies immer geblieben. Anfänglich trat er in die Kanzlei seines ehemaligen Referendarausbilders ein. Da sich dessen Gesundheitszustand immer mehr verschlechterte, führte Herr Schmittgen den Betrieb letztendlich alleine. Dann war er Einzelanwalt geworden. Da man sich aber zu zweit besser austauschen kann und vier Augen mehr sehen als zwei, erfolgte dann der Zusammenschluss mit unserer Kanzlei in Mülheim.

Genau wie mein Mensch bearbeitet Herr Schmittgen alles.

Ein gewisser Schwerpunkt hat sich bei uns im Bereich des Straßenverkehrsrechts herausgebildet, was aber nicht bedeutet, dass andere Rechtsgebiete vollkommen unterrepräsentiert wären.

Miriam Wrobel

So, hier stelle ich Euch also Miriam, die Bürovorsteherin, vor.

1997 durchlief sie bei uns ein Schulpraktikum. Damals gab es mich ja als Kanzleihündin noch nicht, so dass ich nur erzählen kann, was ich gehört habe. Danach hätte mein Mensch Miriam gerne als Lehrling eingestellt, dafür gab es aber keine Möglichkeiten. Also konnte er ihr lediglich noch ein besonders gutes und vollkommen aus dem Rahmen fallendes Schulpraktikumszeugnis schreiben. Derartiges ist eigentlich unüblich. Wie auch immer, dadurch konnte sie dann im Jahre 1997 in einer anderen Kanzlei eine Lehre beginnen. Mitte 1998 war es dann aber soweit: Miriam wechselte zu uns und ist seit dem nicht wegzudenken. Noch als Lehrling im 3. Lehrjahr wurde sie Bürovorsteherin, bestand die Prüfung zur Rechtsanwaltsfachangestellten und bestand 2006/07 nach entsprechenden weiteren Schulbesuchen die Prüfung zur Rechtsfachwirtin.

Bei ihr zu Hause befindet sich eine Katze.

Heidrun Roloff

Heidrun wurde im Juni 2013 herangeholt, da mal wieder ein dringender Bedarf in einem ganz bestimmten Segment des hiesigen Dienstleistungsangebotes aufgetreten war, nämlich im Bereich der sog. Aktenauszugsaufträge. Derartiges dürfte wahrscheinlich nicht vielen Menschen etwas sagen, es sei denn, sie haben damit schon einmal zu tun gehabt oder aber sie arbeiten bei einer Versicherung. Auf jeden Fall schreiben wir Behörden an und erbitten von diesen Ermittlungsakten nach Verkehrsunfällen, um sie dann an die jeweilige Versicherung weiterzureichen.

Hört sich alles unbedeutend und leicht an, ist es aber beides nicht, da pro Monat Hunderte solcher Aufträge eingehen.

Heidruns Arbeitsplatz ist derjenige bei den beiden Hochleistungsscannern als auch -kopierern.

Karin Czernohorski

Karin wurde im Hochsommer 2014 eingeschoben im Rahmen einer damaligen Aufstockung des Mitarbeiterstammes.

Sie ist fast ausschließlich im Bereich der Aktenauszugsaufträge eingesetzt, dort auf verschiedensten Positionen.

Dagmar Van Loocke

Dagmar wurde von uns zum 01.10.2014 aus einem bestehenden Arbeitsvertrag herausgeholt.

Beide hiesigen Anwälte kennen sie schon sehr lange, grob geschätzt seit 1985. Damals arbeitete Dagmar in einer Kanzlei in Essen-Kupferdreh. Erst absolvierte Herr Schmittgen dort seine Referendars-Station und direkt danach Herr Brandstädter, mein Mensch.

In den 90er Jahren war Dagmar dann Mitarbeiterin in der ehemaligen Einzelkanzlei des Herrn Schmittgen in Essen-Kupferdreh.

Bei uns ist sie zwar im Schwerpunkt eingesetzt bei sog. Regress-Sachen, stellt aber in Wirklichkeit eine Art von Feuerwehr dar, da sie auf sämtlichen möglichen Arbeitsgebieten eingesetzt werden kann und immer irgendwo irgendeine Art von "Not am Mann" bzw. "Not an der Frau" ist.

Zudem tätigt sie viele ausgehende Telefonate und stellt hin und wieder damit aushilfsweise auch die Eingangstelefon-Zentrale dar.